House of Gucci

Kino
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Datum: Di, 4. Jan 2022 20:30

 

Alle Termine:


  • Do, 23. Dez 2021 18:00
  • Sa, 25. Dez 2021 18:00
  • So, 26. Dez 2021 18:00
  • Mo, 27. Dez 2021 18:00
  • Di, 28. Dez 2021 18:00
  • Mi, 29. Dez 2021 18:00
  • Do, 30. Dez 2021 18:00
  • Fr, 31. Dez 2021 18:00
  • So, 2. Jan 2022 20:30
  • Mo, 3. Jan 2022 20:30
  • Di, 4. Jan 2022 20:30
  • Mi, 5. Jan 2022 20:30

Es war ein Fall der nicht nur die Modewelt in Aufruhr versetzte: Die Ermordung des Gucci-Erben Maurizio Gucci (Adam Driver) sorgt 1995 für Schlagzeilen. Schnell scheint die Polizei eine Verdächtige ins Visier zu nehmen, die auf das Opfer nicht gut zu sprechen war. Maurizios Ex-Frau Patrizia Reggiani (Lady Gaga) wird des Mordes beschuldigt. Während sie sich mit allen Mitteln gegen die Vorwürfe wehrt und auf ihrer Unschuld beharrt, kommen jedoch immer neue Details ans Tageslicht. Eine geheime Affäre ihres Mannes, die Gier nach Rache und die finanzielle Abhängigkeit formen ein Bild von Patrizia, das in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgt. Es kommt zu einem Prozess, an dessen Ende die Wahrheit ans Tageslicht kommt: Sie heuerte einen Profikiller an, um ihren Mann zu ermorden.

Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sarah Gay Forden, der auf eine wahre Geschichte zurückgreift.

„Eine sensationelle Story von Mord, Wahnsinn, Glamour und Gier“ verspricht der Untertitel von Sara Gay Fordens Sachbuch „The House Of Gucci“* über den Auftragsmord am Geschäftsmann Maurizio Gucci im März 1995. Ein Versprechen, das nun auch Ridley Scott („The Last Duel“) mit seiner zweieinhalbstündigen Hochglanz-Adaption einlöst: „House Of Gucci“ ist nach „Alles Geld der Welt“ schon der zweite Film innerhalb weniger Jahre, in dem sich Scott mit einem realen Kriminalfall in der Welt der Superreichen beschäftigt. Aber im Gegensatz zur doch recht nüchtern erzählten Entführung des Ölmagnat-Neffen John Paul Getty III lässt sich Scott diesmal vom glitzernden Glamour des Namens Gucci anstecken.

„House Of Gucci“ handelt zwar auch von so trockenen Themen wie Brandmanagement und Businessintrigen, wirkt dazwischen aber vor allem wie eine megalomanische Seifenoper – quasi die 75 Millionen Dollar teure Version der Vormittags-Soap „Reich und Schön“. Das klingt jetzt vielleicht abwertend, ist aber in Wahrheit die größte Stärke des Films, bei dem man sich ganz köstlich amüsieren kann, solange man sich nur auf die absurden Elemente konzentriert und die ernsthafteren Ansätze möglichst ignoriert. Zumal auch einige der namhaften Stars keinerlei Interesse daran zeigen, die Angelegenheit sonderlich ernst zu nehmen – und stattdessen vom ersten Moment an völlig freidrehen.

Zumindest zu Beginn sind Patrizia Reggiani (Lady Gaga) Maurizio Gucci (Adam Driver) noch ein verdammt glückliches Paar.



Als Patrizia Reggiani (Lady Gaga) Anfang der 70er auf einer Kostümparty den Jurastudenten Maurizio Gucci (Adam Driver) kennenlernt, sieht die Tochter eines zwielichtigen Trucker-Unternehmers ihre Chance gekommen: Sie arrangiert ein weiteres „zufälliges“ Treffen und schon ist ihr der designierte Erbe eines Modeimperiums Hals über Kopf verfallen. Allerdings ist der Familienpatriarch Rodolfo Gucci (Jeremy Irons) mit der Verbindung gar nicht einverstanden – er hält Patrizia für eine Goldgräberin und schmeißt seinen eigenen Sohn lieber aus dem Haus, als den beiden seinen Segen zu geben. Trotzdem wird geheiratet – und zunächst ist das Paar auch mittellos glücklich.

Doch dann holt Rodolfos in New York lebender Bruder Aldo (Al Pacino) seinen Neffen wieder zurück ins Unternehmen. Maurizio legt einen steilen Aufstieg bei Gucci hin – und mit dem Zuwachs an Macht und Reichtum nimmt auch die Ruchlosigkeit auf allen Seiten zu. Besonders hart trifft das Aldos Sohn Paolo Gucci (Jared Leto), der sogar von seinem eigenen Vater immer wieder und ganz offen als „Idiot“ bezeichnet wird. Es entbrennt ein Kampf um die Vorherrschaft bei Gucci, aus dem sich auch Patricia als angeheiratete Gucci nicht so leicht herausdrängen lassen will…

 

Genre:
Biografie, Drama
Regie:
Ridley Scott
Darsteller:
Lady Gaga, Adam Driver, Al Pacino
Filmlänge (min):
157
Altersfreigabe:
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
Erscheinungsjahr:
2021
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