Triangle Of Sadness

Kino
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Datum: Do, 10. Nov 2022 20:30

 

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Das junge Männer-Model Carl (Harris Dickinson) und die erfolgreiche Influencerin Yaya (Charlbi Dean Kriek), in deren Beziehung es ein wenig kriselt, sind es gewohnt, ihr Luxus-Leben auf Instagram zu vermarkten. Als sie auf eine Kreuzfahrt für Superreiche eingeladen werden, können sie Erholung und Arbeit perfekt miteinander verbinden – sich mit einem Champagner-Glas auf dem Sonnendeck zu räkeln, ist schließlich absolut social-media-tauglich. Hinter den Kulissen geht es jedoch weit weniger paradiesisch zu. Während sich der dauerbetrunkene, marxistische Kapitän (Woody Harrelson) in seiner Kabine einschließt, versucht die Crew unter Leitung ihrer perfektionistischen Chefin Paula (Vicki Berlin), den verwöhnten Gästen jeden noch so absurden Wunsch zu erfüllen. Als das obligatorische Kapitänsdinner, zu dem sich der Captain dann doch noch breitschlagen lässt, ausgerechnet während eines Sturms stattfindet, laufen die Dinge jedoch völlig aus dem Ruder.

 

Von toxischer Männlichkeit ist in den letzten Jahren oft die Rede, doch ist das vorgeblich starke Geschlecht tatsächlich immer so stark? In seinen Filmen lotet der schwedische Regisseur Ruben Östlund immer wieder aus, was Männlichkeit in der modernen Welt wirklich bedeutet, in wirtschaftlicher, sexueller und moralischer Hinsicht: In „Höhere Gewalt“ flüchtet ein Geschäftsmann vor einer vermeintlich herannahenden Lawine, lässt seine Familie dabei aber einfach am Tisch der Alpenhütte sitzen. Mit dem Goldene-Palme-Gewinner „The Square“ folgte darauf dann eine bittere Abrechnung mit den patriarchalischen Strukturen des modernen Museumsbetriebs.

Den Abschluss dieser losen Trilogie liefert nun der beim Filmfestival in Cannes ebenfalls wieder mit der Goldenen Palme bedachte „Triangle Of Sadness“, der als in der Modebranche angesiedelte Satire beginnt, sich auf einer Luxusyacht zu einer Abrechnung mit den Superreichen ausweitet und schließlich nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel endet, wo sich die eingeübten Rollenmuster plötzlich ins Gegenteil verdrehen und eine Toilettenfrau die Macht übernimmt. Subtil ist das alles nie, aber in seinen besten Momenten liefert Östlund dennoch eine pointierte und bitterböse Farce.

Als Influencer dürfen Carl (Harris Dickenson) und Yaya (Charlbi Dean Kriek) auf einer Luxus-Kreuzfahrt in das Leben der Super-Superrreichen hineinschnuppern.



Carl (Harris Dickinson) und Yaya (Charlbi Dean Kriek) sind Models – und haben damit einen der wenigen Jobs, in dem Frauen sehr viel mehr verdienen als Männer. Ein Zustand, der Carl gar nicht schmeckt und zu heftigen Diskussionen rund um die Frage führt, wer für das gemeinsame Abendessen bezahlen soll. Doch am Ende sind es eben doch Yayas Aussehen und ihre zahlreichen Instagram-Follower, die dem Influencer-Paar eine Luxus-Kreuzfahrt für lau ermöglichen.

Gemeinsam mit u.a. einem superreichen russischen Kapitalisten (Zlatko Buric) sowie einem britischen Paar aus der Waffenindustrie finden sie sich auf einer Yacht wieder, auf der ausgerechnet ein marxistischer Kapitän (absolute Highlight-Performance: Woody Harrelson) das Kommando innehat. Doch bald endet der entspannte Törn: Nach einem Sturm samt Kotzorgie folgt auch noch ein Piratenüberfall – und die Überlebenden landen an einem einsamen Strand, wo die bisher geltenden gesellschaftlichen Verhältnisse plötzlich keine Rolle mehr spielen…

 

Genre:
Komödie, Drama,
Regie:
Ruben Östlund
Darsteller:
Harris Dickinson, Charlbi Dean Kriek, Woody Harrelson
Filmlänge (min):
148
Altersfreigabe:
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Dänemark
Erscheinungsjahr:
2022

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